Im Juli 2012 hatten die Oya-Macher eine Crowdfunding-Initiative gestartet, die statt der angezielten 950.000 US-Dollar über 8,5 Millionen Dollar erbracht hatte.

Ouya enthält einen Tegra3-Quad-Core-Prozessor von Nvidia,
1 GByte RAM, 8 GByte Flash-Speicher, WLAN (802.11 b/g/n) und USB 2.0.

Das Gamepad wird per Bluetooth angebunden; per HDMI soll die Spielkonsole Auflösungen bis 1080p ausgeben können.

Das kabellose Gamepad wird über Bluetooth angebunden. Dessen Besonderheit ist ein Touchpad, über das sich offenbar Android-Apps steuern lassen sollen, die normalerweise über den Touch-Screen eines Smartphones bedient werden. Ouya will neben normalen Andorid-Apps jedoch auch eigene Spiele auf ihre Plattform bringen, die für die Bedienung mit dem Gamepad ausgelegt sind.

Im Unterschied zu Spielkonsolen von Nintendo, Microsoft und Sony soll die Ouya ohne DRM auskommen und über das Android SDK frei programmierbar sein. Spiele sollen nach dem Free-to-Play-Modell vermarktet werden. Die Hersteller veröffentlichen zunächst eine kostenlose Version und verkaufen dann weitere Spielgegenstände in der App. Ouya nimmt branchenüblich 30 Prozent von den Umsätzen ein.

Um Spieleentwicklern die Arbeit zu vereinfachen, soll ein Linux-Betriebssystem auf Basis von Android 4.0 eingesetzt werden, wobei sowohl Entwickler als auch Anwender vollen Root-Zugriff auf das Gerät erhalten sollen. Zudem soll sich die Ouya-Konsole für Basteleien leicht öffnen lassen, Spezialschrauben sollen bei dem offenen Hardware-Design nicht genutzt werden


Die OUYA Konsole kann man hier für 99$ vorbestellen.
Die Geräte sollen ab April 2013 ausgeliefert werden !